So erkennen Sie eine gute Kosmetikerin !


Seriöse Ausbildung

Im Crashkurs lassen sich die Finessen einer Beauty- Behandlung nicht vermitteln. Eine gut ausgebildete Kosmetikerin hat zwei Jahre ihr Handwerk erlernt, idealerweise an einer staatlich anerkannten Schule. Das entsprechende Zertifikat hängt gut sichtbar im Institut aus. Ebenso Fortbildungslehrgänge

Hygiene

Saubere Handtücher und Liegen sind selbstverständlich. Ebenso sollten Desinfektionsbad und ein Sterilisator für Instrumente bereitstehen und nur steril verpackte Kanülen und Mini-Skalpelle benutzt werden.

Individuelle Betreuung

Profis erfragen Krankheiten, Allergien, Pflege- und Lebensgewohnheiten - und halten alles per Computer oder Karteikarte fest. Das garantiert eine auf die Hautbedürfnisse abgestimmte Behandlung.

Richtige Diagnose

Die Haut sollte immer unter die (Vergrößerungs-) Lupe genommen werden, um ein genaues Bild vom Zustand zu ermöglichen.

Entspannungs-Massage

Wie das Gesicht massiert wird, ist ein untrügliches Indiz fürs Know-how. Je sanfter, desto besser. Super, wenn die Massage (Dauer: mindestens 20 Minuten) durch neue Griffe ergänzt wird.

Reklamation

In einem guten Institut wird bei Problemen wie Entzündungen eine kostenlose Nachbehandlung angeboten. Unverträgliche Produkte sollten zurückgenommen oder zumindest umgetauscht werden.